Fetale Kardiologie
Schon ab der 16. Schwangerschaftswoche lässt sich das Herz eines ungeborenen Kindes beurteilen. Es ist zu diesem Zeitpunkt vollständig ausgebildet, schwere angeborene Fehlbildungen lassen sich meist darstellen oder ausschließen. In der Kinderarztpraxis Schumanngasse in Wien 1170 übernimmt das eine Kinderärztin mit Additivfach für Kinderkardiologie und langjähriger Erfahrung in der fetalen Kardiologie.
Was untersucht wird
Im Mittelpunkt steht die fetale Echokardiographie – der Herzultraschall beim ungeborenen Kind. Damit lassen sich angeborene Herzfehler erkennen oder ausschließen.
Wenn das Herz aus dem Takt gerät
Manche Feten entwickeln in der Schwangerschaft eine Herzrhythmusstörung. Das Spektrum ist breit und reicht von harmlosen Extraschlägen bis zu Erkrankungen, die behandelt werden müssen.
Behandelt wird eine solche Rhythmusstörung indirekt: Die Mutter nimmt Medikamente ein, die das ungeborene Kind über die Plazenta erreichen.
Zweitmeinung und Beratungsgespräch
Die Diagnose eines angeborenen Herzfehlers beim ungeborenen Kind bedeutet für werdende Eltern eine emotionale Ausnahmesituation.
Manchmal hilft eine zweite Meinung oder ein neuerliches Gespräch mit jemandem, der auf dieses Gebiet spezialisiert ist – um Klarheit über die Situation zu bekommen und Prognose wie Therapiemöglichkeiten gemeinsam noch einmal durchzugehen. Genau dafür ist diese Sprechstunde da.
Kosten
| Fetal-kardiologische Sprechstunde fetale Echokardiographie, ausführliches Beratungsgespräch, schriftlicher Befund |
250 € |
Als Wahlarztordination rechnen wir direkt mit Ihnen ab; Ihre Krankenkasse refundiert anschließend einen Teil des Honorars.
So kommen Sie zu einem Termin
Diese Sprechstunde läuft nicht über den Online-Kalender. Schreiben Sie bitte eine kurze Anfrage per E-Mail – mit Ihrem Anliegen, der Schwangerschaftswoche und Ihrer Telefonnummer. Sie bekommen dann einen Terminvorschlag. Die E-Mail-Adresse finden Sie auf der Profilseite, unten auf dieser Seite verlinkt.
Mehr zum Fachgebiet steht unter Fetale Kardiologie. Nach der Geburt führt die kinderkardiologische Ordination weiter – im selben Haus.
