News Archiv

Liebe Familien!

Von 24.12. bis einschließlich 27.12. und von 31.12. bis einschließlich 3.1.2021 hat die Schumanngasse geschlossen – an diesen Tagen gibt es auch keine Akutdienste! Auch am 6.1.2021 bleibt unsere Ordination geschlossen, ebenfalls ohne Akutdienste.

Nach diesem Jahr voller neuer Situationen, Herausforderungen und Umstellungen wünschen wir Ihnen nun allen ein gesegnetes Weihnachtsfest und dann ein gutes Jahr 2021 – es soll Ihren Kindern und Ihnen allen viel Glück und Freude bringen!

Alles Liebe wünscht Ihnen das gesamte Team der Kinderarztpraxis Schumanngasse

Liebe Eltern!

Es ist Advent – und wir beginnen ein neues Kapitel in der Schumanngasse: unsere Aktion „Schumanngasse hilft….“. Wir wollen ab nun für jedes an unserer Rezeption gekaufte Dorm-Kissen und jedes Produkt der Firmen Mama Aua sowie Helga Richter Pflege einen Euro an ein besonderes Projekt spenden. Den Anfang macht der Verein AFYA , den unsere Frau Dr. Krenn-Maritz, Teammitglied der ersten Stunde und im Vorstand von AFYA, hier vorstellt:

„Wenn Kinder in jungen Jahren Krieg und Flucht erlebt haben, enden die Alpträume nicht mit der Ankunft in einem sicheren Land. Eltern und Kinder brauchen Unterstützung, um gemeinsam die seelischen Wunden nach Trauma zu verstehen und zu heilen. Im AFYA Schulungsprogramm lernen Familien gemeinsam die Symptome von Traumafolgen zu erkennen, zu verstehen und zu kontrollieren. Die Familienmitglieder unterstützen sich gegenseitig und lernen Möglichkeiten kennen, um einander zu stärken.

In der gemeinsamen Auseinandersetzung mit schwierigen Themen aus der Vergangenheit, finden Eltern und Kinder mehr Ruhe und Gelassenheit. Damit wird Lernen und Konzentration in der Schule einfacher, Angst- und Wutzustände werden weniger und die Familie findet miteinander mehr Entspannung. Die Schulungen werden von muttersprachlichen TrainerInnen durchgeführt. Mehr Informationen unter www.afya.at“.

Wir hoffen, mit Ihnen gemeinsam so zunächst AFYA, und dann im Wechsel immer weiteren Organisationen, die wir gut finden und die wir gerne unterstützen möchten, Spenden zukommen lassen zu können und wünschen Ihnen nun ein besinnliches 2. Adventswochenende!

Mit vielen lieben Grüßen, das Team der Schumanngasse

Sorgen sind immer da

Eltern sein bedeutet neben Freude und Liebe immer auch Sorge. Eltern sorgen sich um die Gesundheit und Entwicklung ihrer Kinder, Menge und Art des Essens, mögliche oder stattgehabte Verletzungen, chronische Erkrankungen oder geplante Operationen. Sorgen bestehen auch zu sozialer und emotionaler Entwicklung, zur Eingewöhnung in den Kindergarten, Schulstart oder -wechsel, schulischen Leistungen, dem Freundeskreis und den Veränderungen, die die Pubertät bringt.

In den letzten Wochen und Monaten kommen zu all diesen Sorgen noch weitere dazu – Sorgen um die eigene Gesundheit und die Gesundheit der älteren Familienmitglieder, Sorgen um die wirtschaftliche Situation, um Veränderungen in der Gesellschaft und Sorge um die Zukunft. Zuletzt wurde durch den furchtbaren Terroranschlag auch noch das Gefühl von Sicherheit massiv erschüttert.

Was kann jetzt helfen?

Viele Eltern fragen sich, wie es ihren Kindern mit den aktuellen Veränderungen und Unsicherheiten im Alltag geht? Manche fühlen sich hilflos, weil sie das Gefühl haben, ihren Kindern nicht gut erklären zu können, was gerade passiert. Das Stresslevel jedes einzelnen ist erhöht, das Gefühl der Hilflosigkeit und Fremdbestimmung macht ruhiges und besonnenes Handeln schwieriger. In manchen Familien kommt es häufiger zu Auseinandersetzungen. Die Rolle des Elternseins wird schwerer durch die vielen Unsicherheiten.

Selbstfürsorge

Was können Sie als Eltern tun, um Ihre Kinder in dieser schwierigen Zeit zu unterstützen? Zuerst ist es wichtig, für sich selbst zu sorgen. Wir wissen aus Untersuchungen, dass ein „rund-um-die-Uhr“ beschäftigen mit den Problemen und Ängsten negative Effekte im Sinn von Schlafstörungen, vermehrter Unruhe, Reizbarkeit und Ängstlichkeit, aber auch das Auftreten von Antriebslosigkeit, Kopfschmerzen, Konzentrationsschwierigkeiten und ein zunehmendes Gefühl von Hoffnungslosigkeit auslösen kann. Es ist hilfreich, unsere Gedanken auf Dinge zu richten, die wir beeinflussen können, konkrete Dinge in unserem Alltag wie beispielsweise einen geregelten Tagesauflauf.  Aber auch regelmäßige Bewegung an der frischen Luft oder das Planen von regelmäßigen „Spielzeiten“, wo nicht über Zukunft, Sorge oder Krise gesprochen wird und die volle Aufmerksamkeit bei ihren Kindern liegt, kann den negativen Gefühlen entgegenwirken. In Krisen „vergisst“ man manchmal, was einem gut tut und Freude bereitet – versuchen Sie sich aktiv wieder an diese Dinge zu erinnern.

Limitierte „Sorgenzeit“ einrichten

Unsere Gedanken kreisen oft um die Fragen, ob Kindergärten oder Schulen wieder schließen werden, ob wir gesund bleiben, wann eine Impfung kommen wird, wie lange das alles noch dauern wird und ähnliches mehr. Antworten auf diese Fragen können wir jedoch nicht finden und so kann es sein, dass solche Gedanken den Großteil des Tages bestimmen. Eine bewährte Methode ist es, sich eine fixe „Sorgenzeit“ einzuplanen, eine Zeitspanne von beispielsweise 10-15 Minuten pro Tag, die ganz den Ängsten und Sorgen gewidmet ist. In dieser Zeit kann aktiv und intensiv über all diese Dinge nachgedacht oder gesprochen werden, nach Ablauf der geplanten Zeit soll jedoch wieder aktiv zum Alltag zurückgekehrt werden und eine positive Handlung gesetzt werden – beispielsweise Musik hören, Bewegung machen oder ein Spiel spielen. Durch Einführung einer limitierten und fix eingeplanten Zeit für die aktuellen Sorgen fällt es vielen Menschen leichter, die ungewünscht zwischendurch auftretenden Gedanken wegzuschieben und sich auf das hier und jetzt – das Spiel mit den Kindern, die Arbeit, den Spaziergang, das Kochen oder Essen, usw. – zu konzentrieren.

Bei Einführung der „Sorgenzeit“ ist es wichtig einen Wecker zu stellen, um die geplante Zeit nicht zu überschreiten. Auf genügend zeitlichen Abstand zwischen der „Sorgenzeit“ und dem Schlafengehen ist zu achten, falls möglich ist ein Zeitpunkt in der Mitte des Tages dafür empfohlen.

Sich mal ausklinken

Wir wissen aus Untersuchungen, dass es hilfreich ist, den Nachrichtenkonsum auf begrenzte und festgelegte Zeiten am Tag zu begrenzen, stundenlange „Berieselung“ von Informationssendungen, egal ob Fernsehen, Radio oder Internet können die Anspannung deutlich erhöhen. Vielleicht wollen Sie sich bewusst für ein paar Tage oder ein Wochenende eine Pause von den Berichterstattungen nehmen?

Wie rede ich mit den Kindern über bestimmte Themen?

Kleinere Kinder verstehen zwar meist die Zusammenhänge noch nicht, nehmen jedoch ganz genau Stimmungen wahr, können beispielsweise fühlen, dass ihre Eltern angespannt, unsicher oder traurig sind. Es ist deshalb wichtig, ehrlich seine Gefühle in kindgerechter Form mitzuteilen, also auch mal zu sagen, dass man traurig ist oder sich Sorgen macht.

Wenn Fragen von den Kindern kommen, sollte man sie möglichst ehrlich beantworten. Es ist dabei nicht wichtig, Details zu erklären, sondern eher darüber zu sprechen, welche Gefühle ein gewisses Ereignis auslöst. Ab dem Schulalter ist es wichtig, aktiv aktuelle Ereignisse anzusprechen, die in den Medien berichtet werden, um den Kindern zu helfen, einen geordneten Umgang mit den Inforationen zu bekommen.

Ein unkontrolliertes Konsumieren von Videos auf youtube oder social media ist ein häufiges Thema bei Jugendlichen und war auch nach dem Terroranschlag zu sehen. Hier ist es wichtig, Gespräche anzubieten, sich erzählen zu lassen, welche Inhalte in der Freundesgruppe geteilt werden und zu fragen, was sie bewegt und ängstigt. Eine alleinige Ablehnung der sozialen Medien hat möglicherweise den Effekt des Rückzugs der Jugendlichen und kann dazu führen, dass sie sich mit ihrer Angst und ihrem Schmerz allein gelassen fühlen.

Hilfe suchen

Die Konsequenzen dieser Pandemie und die daraus folgenden Maßnahmen machen uns oft Angst und lassen uns teilweise hilflos zurück. Manchmal gibt es Situationen, die sogar die stärksten Menschen nicht mehr alleine bewältigen können. Holen Sie sich Hilfe, wenn Sie zwischendurch nicht mehr weiterwissen.

Dr. Petra Krenn-Maritz, MPH

Fachärztin für Kinder- und Jugendheilkunde

Additivfach Neonatologische und Pädiatrische Intensivmedizin 

Traumatherapeutin

TRT („teaching recovery techniques“)-Trainerin

Frau Dr. Petra Krenn-Maritz bietet neben ihrer kinderärztlichen Tätigkeit auch traumatherapeutische Begleitung für Eltern an, deren Kinder nach Frühgeburt oder schwerer Erkrankung den Beginn des Lebens im Krankenhaus verbringen mussten.

Bei vielen dieser Eltern entwickeln sich in den Wochen der Unsicherheit und Sorge Symptome wie vermehrte Unsicherheit, Angst, Schlafstörungen, angespannte Stimmung oder Nervosität. Auch nach Entlassung können diese Gefühle anhalten, manchmal sogar zunehmen. Das therapeutische Angebot hat zum Ziel ressourcenorientiert und stärkend bestehende Schwierigkeiten im Alltag zu bewältigen sowie die belastende Erfahrung in die Lebensbiografie einzuordnen.

Für weitere Information oder Terminvereinbarung:

www.wiedervertrauen.at

office@wiedervertrauen.at

petra.krenn-maritz@kinderarztpraxis-schumanngasse.at

Im Folgenden sind Kontakte für Hilfe in akuten Krisen aufgelistet:

PSD – Not- und Krisendienst: 01/31 330

Notfallpsychologischer Dienst Österreich: 0699 188 554 00

Kriseninterventionszentrum (ab 18 Jahre): 01/406 95 95

Beratung für Elternfragen oder Krisen in der Familie:

https://www.rataufdraht.at/eltern

https://www.familienberatung.gv.at/krisen/

Beratung für Alleinerzieherinnen:

http://www.alleinerziehen.at/beratung-bei-gewalt-und-in-krisensituationen

Liebe Eltern!

Für die Dauer der Infektsaison (also voraussichtlich bis Ende März 2021) möchten wir Ihnen gerne Akuttermine auch am Sonntag anbieten. So wie schon am Samstag haben Sie die Möglichkeit, durch Anruf ab 9 Uhr sich direkt mit dem diensthabenden Kinderfacharzt einen Termin zwischen 9 und 12 Uhr für denselben Tag zu vereinbaren. Diese Termine stehen ausschließlich für akute Krankheitsbilder zur Verfügung – Impfungen oder Mutter-Kind-Pass-Untersuchungen sind am Sonntag wie auch schon bisher am Samstag nicht möglich!

Wir hoffen, Ihnen damit in der ein oder anderen Situation behilflich zu sein und schicken Ihnen viele Grüße, das Kinderarztteam der Schumanngasse

Liebe Eltern!

Für die Influenza-Impfung haben wir zusätzliche Kurztermine geschaffen, um möglichst vielen unserer kleinen Patienten einen Impftermin bieten zu können. Da die Impfung heuer zum Wiener Impfkonzept gehört, ist die Anzahl der pro Arzt vorhandenen Gratisimpfstoffe jedoch von der Stadt Wien vorgegeben und kann von uns selber nicht beeinflusst werden. Kinder über 6 Jahre können auch an den Impfstellen der Stadt Wien geimpft werden, eine weitere Ausweichmöglichkeit ist der käufliche Erwerb eines Impfstoffes in einer Apotheke – dieser kann dann zum Impftermin mitgebracht werden.

Wir wollten Sie weiters bitten, bei der Vereinbarung Ihres Influenza-Impftermins zu berücksichtigen, dass der Liefertermin der Gratisimpfstoffe noch nicht sicher feststeht – es ist jedoch mit Mitte bis Ende Oktober für den intamuskulär zu verabreichenden Totimpfstoff für Kinder ab 6 Monaten und mit Mitte November für den nasalen Lebendimpfstoff für Kinder über 24 Monaten zu rechnen. Wir bitten Sie, für Termine Mitte Oktober gegebenenfalls zwei Tage vor dem Impftermin per email anzufragen, ob der Impfstoff bereits geliefert wurde!

Wir schicken Ihnen viele liebe Grüße, das Team der Schumanngasse

Liebe Eltern!

Wir möchten Ihnen hier gerne eine Zusammenfassung unserer Praxis-Regeln in Erinnerung rufen, die für die Dauer der Ampelfarbe gelb bzw. orange in Wien gelten:

  • Maskenpflicht für alle Personen über 6 Jahre.
  • Bitte nur eine Begleitperson pro Kind hinein zum Arzt – eine eventuelle zweite Begleitperson bitten wir, in unserem Hof oder bei Schlechtwetter in einem unserer Gänge auf den Sitzgelegenheiten Platz zu nehmen. Helfen Sie uns, in den Warte- und Therapieräumen das Infektionsrisiko gering zu halten!
  • Bitte waschen Sie sich beim Betreten unserer Praxis die Hände – alternativ steht Ihnen ab morgen auch ein Händedesinfektionsmittel am Eingang zur Verfügung.

Unsere Regeln entstehen aus den Empfehlungen des Bundesministeriums, der Ärztekammer und unserer eigenen Initiative, Sie und Ihre Kinder zu schützen – und  Praxis mit denen darin arbeitenden Fachleuten möglichst den ganzen Herbst und Winter hindurch auch für Sie offen halten zu können! Wir bitten daher um Ihr Verständnis und Ihre aktive Mithilfe!

Mit vielen lieben Grüßen, das Team der Schumanngasse

Liebe Eltern!

Das Kursangebot unserer Ernährungswissenschafterin Veronika Ottenschläger gibt es nun auch online via Zoom – für jeden ganz einfach von zu Hause aus! Einfach anmelden und Frau Mag. Ottenschläger verschickt den Link an Sie für den Online-Kurs!

  • Starkes Immunsystem – Ernährung in der kalten Jahreszeit: 22.09./ 6.10 / 17.11 von 17.00-18.00 Uhr
  • Ernährung in Schwangerschaft und Stillzeit: 23.9. von 17.00-18.00, 25.11. von 9.00-10.00
  • Beikost – Richtige Ernährung für Babys 1. Löffelchen: 16.9./ 21.10. jeweils von 10.00-11.00 Uhr, 19.11.2020 von 11.00-12.00 Uhr
  • Übergewicht im Kindesalter: 16.9. / 3.11 von 17.00-18.00 Uhr
  • Gemüsemuffel & Co- Mein Kind will nicht essen: 23.9. / 11.11. von 10.00-11.00 Uhr

Anmeldung: unter www.kinderarztpraxis-schumanngasse.at/kurse

Kosten: 20€ auf IBAN AT14 2011 1000 348 9366; BIC: GIBAATWWXXX, am besten bis 1 Tag vor Kursbeginn, Zoom-Link wird nach Einzahlung verschickt!

Vortragende:  Mag. Veronika Ottenschläger  – Ernährungswissenschaftlerin, TCM Therapeutin

Mit vielen lieben Grüßen, das Team der Kinderarztpraxis Schumanngasse

Liebe Eltern!

Wir freuen uns, Ihnen mitzuteilen, dass wir die größten organisatorischen Anforderungen, die die Coronavirus-Pandemie an einen kinderärztlichen Betrieb stellt, überwunden haben und somit auch unser Telefon wieder freischalten können. Wie schon vor der Pandemie können Sie uns telefonisch von Montag bis Freitag von 9-12 und von 14-17 Uhr erreichen. Ebenso ist das Telefon am Samstag von 9-12 Uhr für die Vergabe von Akutterminen durch den diensthabenden Arzt selber besetzt.

Um zu vermeiden, dass Sie mit Ihren akuten Anliegen in der Warteschleife landen, bitten wir Sie jedoch sehr herzlich, für alle allgemeinen oder organisatorischen Anfragen, für Terminabsagen, längerfristige Termine und für Nachrichten an uns möglichst weiterhin unser Kontaktformular zu benützen bzw. uns eine email zu schreiben (ordination@kinderarztpraxis-schumanngasse.at). Je nach Wunsch antworten wir Ihnen dann ebenfalls schriftlich oder per Rückruf. Wir möchten auf diesem Weg versuchen, Ihren individuellen Wünschen möglichst gerecht zu werden und gleichzeitig die Wartezeit in den Telefonleitungen möglichst kurz zu halten!

Abschließend möchten wir Ihnen noch ankündigen, dass wir mit 1.10.2020 die Honorare für die Kinderarztordination anheben: 140 Euro für eine Kinderarztordination (Mutter-Kind-Pass, Impfungen, Abklärung akuter Krankheitsbilder inklusive Blutabnahme, Harn- oder Stuhlprobenversand, Operationsfreigaben etc.), 160 Euro für eine Akutordination am Samstag. Das Honorar für eine Erstvorstellung wird nicht angehoben und bleibt somit bei 200 Euro.

Was die Durchführung der Influenza-Impfung in diesem Jahr betrifft, erwarten wir noch detaillierte Informationen der Stadt Wien bezüglich der Gratisimpfung für Kinder und melden uns bei Ihnen mit einem eigenen Newsletter, sobald die genauen Abläufe definitiv sind! Aller Voraussicht nach werden wir jedoch zusätzliche Influenza-Impfung-Kurztermine anbieten (kurze Anamnese, Feststellung Infektfreiheit/ Ausschluss von Kontraindikationen und Impfdurchführung), welche sich in Zeit und Honorarnote von einem normalen Impftermin bei uns unterscheiden werden. Wir hoffen damit, Ihnen den Herbst ein wenig zu erleichtern – zumindest aus infektiologischer Sicht!

Eine weiterhin sonnige Herbstwoche wünscht Ihnen das Team der Kinderarztpraxis Schumanngasse

Liebe Eltern!

Angesichts des Anstiegs der Neuinfektionen und der entsprechenden Empfehlungen der Bundesregierung möchten wir Sie daran erinnern, dass in unserer Praxis die Pflicht für Begleitpersonen und Patienten über 6 Jahre, einen Mund-Nasen-Schutz zu tragen! Bitte helfen Sie uns, gemeinsam diese Vorgaben zu erfüllen, um – schon vorausschauend für den Herbst, der im Kleinkindalter ja klassischerweise eine Infektionszeit ist – als Kinderarztpraxis weiterhin so gut wie möglich für Ihre Kinder da sein zu können, ohne das Risiko einer Infektion durch andere Eltern und Kinder zu erhöhen!

In diesem Sinne möchten wir Sie auch informieren, dass wir ab Dienstag, 21.7.2020, wieder zur „1 Begleitperson pro Kind“ Regel zurückkehren – dies gilt für das Anstellen an der Rezeption, die Warteräume und die Ordinationsräume selber. Bei mehreren Kindern ist pro Kind eine Begleitperson erlaubt! Sollten Sie sich dennoch eine zusätzliche Begleitpersonen zur Unterstützung für den Weg zu uns mitgebracht haben, bitten wir diese Damen und Herren, solange in unserem begrünten Hof auf Sie zu warten!

Wir wissen, dass all diese Maßnahmen nicht ganz angenehm sind – auch wir träumen weiterhin von einem Kinderarztpraxis-Betrieb wie in Zeiten „vor Corona“. Wir müssen aber realistisch bleiben und uns alle (wir als ÄrztInnen und TherapeutInnen und Sie als Eltern) auf eine durchaus längere Phase an Regeln für Ordinationen einstellen und bitten Sie, dies mit uns gemeinsam so gut es eben geht und mit einem Lächeln hinter der Maske anzunehmen!

Vergessen wir auch nicht: in der Kinderarztpraxis Schumanngasse sind – bedingt durch die Anwesenheit der unterschiedlichen Spezialisten – auch Kinder mit teilweise schweren Grunderkrankungen in Betreuung. Das Tragen des Mund-Nasen-Schutzes und das Einhalten der Regeln für Begleitpersonen dient gerade diesen Mitgliedern unserer Gesellschaft. Wir danken Ihnen für Ihre Unterstützung!

Mit vielen lieben Grüßen, Ihr Schumanngasse-Team

Liebe Eltern!

Um langes „Hängen“ in telefonischer Warteschleife, wie es in der Vergangenheit bei uns oft vorkam, zu verhindern, haben wir in der Schumanngasse nun ein System aus elektronischer Kontaktaufnahme per mail mit anschließendem Rückruf durch das Rezeptionsteam etabliert, dessen „Probedurchgang“ der letzten vier Wochen nun erfolgreich abgeschlossen ist. Wir möchten das System gerne so beibehalten und haben für Sie hier nochmals die wichtigsten Eckpunkte zusammengefasst:

1) Für akut kranke Kinder mit Terminanfragen für denselben Tag bitten wir Sie, eine direkte E-mail an „ordination@kinderarztpraxis-schumanngasse zu schreiben – möglichst mit dem Stichwort „AKUTTERMIN“ in den Betreff. Bitte vergessen Sie auch nicht, uns die Telefonnummer zu schreiben, unter der Sie dann zu erreichen sind. Das Rezeptionsteam bearbeitet den E-mail-Eingang von 9-17 Uhr kontinuierlich und meldet sich so rasch wie möglich bei Ihnen mit einem Terminvorschlag!

2) Alle längerfristig geplanten Termine können Sie ebenfalls per direkter Email oder über unser Kontaktformular auf der Homepage anfordern. Je mehr Informationen Sie uns bezüglich Arztwunsch, Terminwunsch und gegebenenfalls Symptomatik Ihres Kindes zukommen lassen, umso besser kann das Rezeptionsteam schon vor dem Rückruf einen optimalen Terminvorschlag für Sie erstellen. Bei längerfristigen Terminanfragen werden Sie innerhalb von 48 Stunden zurückgerufen – sollten Sie nicht erreichbar sein, versucht das Rezeptionsteam natürlich, Sie einfach zu einem späteren Zeitpunkt nochmals zu kontaktieren!

3) Terminabsagen bitten wir Sie, an „terminabsage@kinderarztpraxis-schumanngasse.at“ zu schicken – bitte beachten Sie, dass unsere Termine zeitlich sehr großzügig bemessen sind und wir bei rechtzeitiger Absage den Termin noch an akut kranke Kinder vergeben können!

Zuletzt wollen wir Sie noch daran erinnern, dass wir uns für die Dauer der COVID-Pandemie an die Vorgaben der Ärztekammer halten müssen, pro Kind nur eine Begleitperson in die Ordination lassen zu dürfen! Bitte helfen Sie uns, diese Vorgabe zu erfüllen und kommen Sie bitte nur alleine mit Ihrem Kind bzw. bitten Sie Ihre weiteren Begleitpersonen, im Auto oder gegebenenfalls bei Schönwetter in unserem Innenhof zu warten.

Wir wünschen Ihnen eine schöne letzte Aprilwoche, bis bald, Ihr Schumanngasse-Team